29.07.2008
Von der Erde in die Welten,
sende ich die Schreie in Wellen.
Ich fordere die Herre und die Krieger.
Niemand ringt mich nieder.
Kämpfe allein gegen die Dunkelheit.
Bald ist es soweit.
Ich rufe den Kampf herbei.
Folge deinem Banner als Samurai.
Mein Blut und meine Tränen des Schmerzes,
opfere ich am Altar deines Herzens.
Kämpfe allein gegen die Dunkelheit.
Bald ist es soweit.
Suche die vollkommene Blüte.
Vergebens lockt mich die Güte.
Mein Schwert ficht für meine Königin.
Im Kampf wird sie zu meiner Göttin.
Kämpfe allein gegen die Dunkelheit.
Bald ist es soweit.
Ich ringe Sie nieder,
alle Kämpfer und Krieger.
Jeder Tropfen meines Blutes,
wird zu einer Bastion des Mutes.
Kämpfe allein gegen die Dunkelheit.
Bald ist es soweit.
Schreie durchbrechen die Stille.
Unbesiegbar ist mein freier Wille.
Zu den Toren des Lichtes und der Liebe,
führt mich mein Kampf und meine Hiebe.
Kämpfe allein gegen die Dunkelheit.
Bald ist es soweit.
Am Horizont sehe ich die Sonne.
Auf den Kampf folgt die Wonne.
Bis oben zum Gipfel des Berges,
folgt mein Herz den Schleifen des Weges.
Kämpfe allein gegen die Dunkelheit.
Bald ist es soweit.
Niemand hält mich auf.
Meine fester Glaube gründet sich darauf.
Mein Herz und mein Schwert gehören dir,
verfüge über mich und öffne dich mir.
Kämpfe allein gegen die Dunkelheit.
Bald ist es soweit.
Bin im Kampf nicht allein,
werde es nie wieder sein.
Vor die verbeugt sich der Sieger,
dein himmlischer Kireger.
Kämpfe für das Licht und gegen die Dunkelheit.
Nun ist es soweit.
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22.05.2008
Der Not gehorchend, nicht dem eignen Wissen.
Zügig werden uns vom Alltag alle Träume entrissen.
Der Hass und der Geiz löschen alle Leuchtfeuer im Dunkel der Nacht.
Der Mensch verzichtet gerne auf seine schöpferische Macht.
Die Angst erstürmt alle Bastionen der Hoffnung.
Böse Absichten bestimmen die öffentliche Meinung.
Schweigend folgen wir dem Banner der Überheblichkeit.
Die Worte der Liebe sind gefangen im Reich der Dunkelheit.
Mit fröhlicher Leichtigkeit gelingt es uns die Andersdenkenden zu hassen.
Sollen sie uns doch in Ruhe leben lassen.
In seltenen Träumen leben wir in Oasen der Liebe.
Sonnenstrahlen als Boten der Gnade verleihen der Hoffnung Triebe.
Richten wir nicht, auf dass wir nicht gerichtet werden!
Streben nach Harmonie und Glück sind die neuen Gebote der Herden.
Alle suchen die Allmacht, die zu beseitigen vermag, die Schande der Zeit.
Doch trennt sie nur ein Blick in den Spiegel, von der Lösung aller Nöte der Menschheit.
Die süßen Honigwaben des Lebens wollen uns täglich nähren.
Nur wir können ihnen diesen Wunsch gewähren.
So wie ein Tiger durch ein Reisfeld jagt, sollten wir der Liebe frönen.
Die Macht des Universums würde uns fortan verwöhnen.
Copyrigth by Karl Franz Zaunschirm 2008
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22.05.2008
Exotische Düfte beherrschten die Sinne.
Eng umschlungen hielten sie inne.
Ein magischer Hauch berührte ihre Wangen.
Die Liebe weckte ihr Verlangen.
Ihr gemeinsamer Stern leuchtete hell in dunkler Nacht.
Die Sehnsucht verlor Ihre Macht.
Die Ruhe wurde zur Leidenschaft.
Die Engel der Liebe hatten es geschafft.
Wo ihre Seelen waren, war reines Licht.
Die Sehnsucht verlor ihr Gesicht.
Der Bote des Himmels näherte sich auf leisen Sohlen.
Er würde ihren Stern vom Himmel holen.
Copyright by Karl Franz Zaunschirm 2008
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