31.05.2008
Wir können die Taten des Hasses noch so elegant tarnen und sie in schönen Worten preisen. Letztlich werden sie uns in den Sumpf der Trauer ziehen.
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30.05.2008
Begegnungen der Liebe sind wie Diamanten, doch auf dem Weg der Vergebung finden wir sie tausendfach.
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29.05.2008
Bevor wir uns ins Reich des Schlafes begeben, sollten wir unseren Sorgen dankbar die Freiheit schenken.
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28.05.2008
Jedes Leuchtfeuer der Liebe spendet Licht auf dem Weg des Friedens.
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27.05.2008
Unsere Liebe sollte eher ein tosender Wildbach als ein Rinnsal sein.
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26.05.2008
Wer den Kopf hängen lässt, der übersieht die täglichen Wunder seines Lebens.
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25.05.2008
Wenn wir den ersten und letzten Schritt eines Weges mit frohem Herzen gehen, dann sind wir am Ziel und verweilen in unserer Mitte.
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24.05.2008
Alles zu lieben, so wie Kinder es tun, ist eine unerschöpfliche Quelle des Reichtums.
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23.05.2008
Sich in Geduld üben, bedeutet dem Erfolg alle Tore zu öffnen.
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22.05.2008
Der Not gehorchend, nicht dem eignen Wissen.
Zügig werden uns vom Alltag alle Träume entrissen.
Der Hass und der Geiz löschen alle Leuchtfeuer im Dunkel der Nacht.
Der Mensch verzichtet gerne auf seine schöpferische Macht.
Die Angst erstürmt alle Bastionen der Hoffnung.
Böse Absichten bestimmen die öffentliche Meinung.
Schweigend folgen wir dem Banner der Überheblichkeit.
Die Worte der Liebe sind gefangen im Reich der Dunkelheit.
Mit fröhlicher Leichtigkeit gelingt es uns die Andersdenkenden zu hassen.
Sollen sie uns doch in Ruhe leben lassen.
In seltenen Träumen leben wir in Oasen der Liebe.
Sonnenstrahlen als Boten der Gnade verleihen der Hoffnung Triebe.
Richten wir nicht, auf dass wir nicht gerichtet werden!
Streben nach Harmonie und Glück sind die neuen Gebote der Herden.
Alle suchen die Allmacht, die zu beseitigen vermag, die Schande der Zeit.
Doch trennt sie nur ein Blick in den Spiegel, von der Lösung aller Nöte der Menschheit.
Die süßen Honigwaben des Lebens wollen uns täglich nähren.
Nur wir können ihnen diesen Wunsch gewähren.
So wie ein Tiger durch ein Reisfeld jagt, sollten wir der Liebe frönen.
Die Macht des Universums würde uns fortan verwöhnen.
Copyrigth by Karl Franz Zaunschirm 2008
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22.05.2008
Exotische Düfte beherrschten die Sinne.
Eng umschlungen hielten sie inne.
Ein magischer Hauch berührte ihre Wangen.
Die Liebe weckte ihr Verlangen.
Ihr gemeinsamer Stern leuchtete hell in dunkler Nacht.
Die Sehnsucht verlor Ihre Macht.
Die Ruhe wurde zur Leidenschaft.
Die Engel der Liebe hatten es geschafft.
Wo ihre Seelen waren, war reines Licht.
Die Sehnsucht verlor ihr Gesicht.
Der Bote des Himmels näherte sich auf leisen Sohlen.
Er würde ihren Stern vom Himmel holen.
Copyright by Karl Franz Zaunschirm 2008
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22.05.2008
Ich höre das ferne Rauschen den Flusses. Seit ich dich kenne, gelingt es mir, das Rauschen der einen Seite zu hören.
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22.05.2008
Tief in deinen Augen liegt der wahre Wert der Welt!
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